Mit meiner Ehegattin Leonie in Tirol Klettern

Im letzten Jahr verbrachte ich mit meinem Freund Linus 3 geruhsame Tage im österreichischen Tiroler Berge.

Beste Verhälnisse am Achensee

Bereits kurz nach unserer schönen Anreise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die benachbarte Gegend unseres Örtchens Maurach am hervorragende Achensee bei Achenkirch zu erkunden.

Das Wetter war spitze und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für Tiroler Verhältnisse sehr sommerlich.
Der Achensee, nicht nur der schönste sondern auch der sauberste See Tirols, lag mit seinem klaren H2O direkt vor unsere Ferienhaustür.

Bevor wir uns Getränke an einem der zahlreichen Gaststätten gegöhnt hatten, gingen wir unmittelbar an das Wasser um die Wassertemperatur zu untersuchen.
Wir überwindeten uns noch nicht plantschen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Hände im Tiroler Karwendelgebirge bei Pertisau durchführen.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Hütte und dem tollen Ausblick über die emporragenden Gebirge des Karwendel reizvoll erschien.

Am Morgen machten Petra und ich uns auf und wanderten durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im schönen und beinahe originären Dorf Achenkirch, machten wir eine zweite Erholungspause.Wir schauten uns die auffallend schön Annakircherl aus dem 11. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Verschnaufpause machten wir uns an der Bezwingung der Achenkirchner Hochplatte.
Zu Beginn geht es noch über schmale Feldwege, aber mit dem Eintreten des Karwendel ändert sich die Strecke intensiv und wird wesentlich gebirgiger und natürlicher.
Auf der Alm angekommen, ließen wir uns mit erquicken Getränken verwöhnen und uns den Weg zur Spitze schildern.

Und sonst sind wir hier – Universität Hamburg

Mit meiner Ehefrau Emily im Gebirge Trecken

Im letzten Jahr verbrachte ich mit meinem Freund Fabian 4 schöne Tage im bergigen Bergland Tirol.

Unser erster Eindruck vom Achensee

Schon schnell nach unserer angenehmen Anfahrt über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die nahe Gegend unseres Ferienortes Maurach am Tiroler Achensee zu erkunden.

Das Klima war außergewöhnlich gut und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für Tiroler Verhältnisse sehr heiß.
Der Achensee, nicht nur der größte sondern auch der sauberste See Tirols, lag mit seinem klaren Wasser direkt vor unsere Ferienhaustür.

Nachdem Petra und ich uns Getränke an einem der zahlreichen Eiscafés gekauft hatten, gingen wir sofort an das Wasser um die Wassertemperatur zu begutachten.
Petra und ich riskierten noch nicht baden zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Arme im Tiroler Karwendelgebirge bei Achenkirch durchführen.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alm und dem tollen Blick über die hohen Gebirgszüge des Karwendel-Gebirges reizvoll erschien.

Morgens machten Petra und ich uns auf und liefen durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im idyllischen und beinahe naturnahen Städtchen Achenkirch, machten wir eine erste Unterbrechung.Wir schauten uns die ansehnliche Annakircherl aus dem 11. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Pause machten wir uns an die Gipfeltour der alpinen Hochplatte.
Zu Anfang geht es noch über benutze Feldwege, aber mit dem Eintreten des Karwendel ändert sich die Strecke intensiv und wird wesentlich gebirgiger und unwegsamer.
Auf der Hütte angekommen, ließen wir uns mit erfrischen Getränken verwöhnen und uns die Tour zur Anhöhe schildern.

Immer dabei lokalisten community freunde, chat, online games partyfotos

Mit Reiner am Berg Spazieren

Im letzten Monat verbrachte ich mit meiner Ehegattin Annika 3 fesselnde Wochen im Tirol.

Unser erster Eindruck vom Achensee

Schon kurz nach unserer angenehmen Anfahrt über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die umliegende Nachbarschaft unseres Städtchens Maurach am ausgezeichnete Achensee bei Maurach zu erkunden.

Das Klima war hervorragend und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für alpine Verhältnisse sehr heiß.
Der Achensee, nicht nur der schönste sondern auch der sauberste See Tirols, lag mit seinem türkisblauen H2O direkt vor unsere Ferienhaustür.

Bevor wir uns Getränke an einem der zahlreichen Gasthäusern gegöhnt hatten, gingen wir gleich an das Wasser um die Wassertemperatur zu erproben.
Wir trauten uns noch nicht schwimmen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Beine im Karwendelgebirge bei Pertisau durchführen.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Hütte und dem tollen Weitblick über die emporragenden Berge des Karwendel-Gebirges verlockend erschien.

Am Morgen machten Petra und ich uns auf und liefen durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im fantastischen und beinahe historischen Städtchen Achenkirch, machten wir eine zweite Unterbrechung.Petra und ich schauten uns die tolle Annakircherl aus dem 14. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Atempause machten wir uns an der Bezwingung der Achenkirchner Hochplatte.
Zu Anfang geht es noch über benutze Feldwege, aber mit dem Betreten des Karwendel ändert sich die Strecke merklich und wird wesentlich gebirgiger und natürlicher.
Auf der Alp angekommen, ließen Petra und ich uns mit kühlen Getränken verwöhnen und uns den Steig zur Spitze spezifizieren.

Auch wenn uns der Abschied von der Alp störte, wollte wir uns den Gipfel der Hochplatte nicht entgehen lassen. Der kurze aber steile Höhenunterschied brachte Petra und mich nur vorübergehend ins Schwitzen und der wunderschöne Anblick entschädigte für jede Beschwernisse des Aufstiegs und wir konnten uns schon die nächsten Gipfel und Zielpunkte unseres Tirolurlaubs besehen.

Busse im Museum in Frankfurt

Letzten Februar war ich mit meinen Kindern Josephine und Marco im nahen tollen und wunderschönen Museum. Der Besuch war sehr erstaunlich, für mich wie für die Kinder.

Im Museum kann man viel erlernen

Im dem eindrucksvollen und angenehmen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Hamburg gearbeitet hat.

Beispielsweise konnte man durch einen Kopie einer Fabrik für Kugelschreiber spazieren und die Arbeitsbedingungen von damals hautnah mitkriegen.

Zur Atempause ging ich mit meinen Kinder in das großzügige und imposante Lokal.
Ich aß nur eine Brotzeit, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Suppe.

Attraktiv gestalteter Außenbereich

Nach dieser Erfrischung machten wir uns auf, ums uns den Außenbereich des Museum anzusehen.

Da war nachgebildet, wie die Leute damals arbeiteten und wie früher Fabriken gebaut wurden.

Schauspieler zeigten, wie eine Hobelbank funktioniert und Stroh gedroschen wurde.

Am Ende des Tages waren wir sehr ausgepowert, aber wir fanden alle das Museum sehr gut und erhellend und wir werden bald wieder herkommen.

stayblue de Die Region kennen, teilen und erleben

Mit Helmut in Tirol Wandern

Im letzten Januar verbrachte ich mit meiner Gemahlin Melina zwei fantastische Tage im österreichischen Bergland Tirol.

Bereits schnell nach unserer bemerkenswert fantastischen Anfahrt über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die nähere Gegend unseres Örtchens Maurach am hervorragende Tiroler Achensee bei Achenkirch zu erkunden.

Das Klima war spitze und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für alpine Verhältnisse sehr warm.
Der Achensee, nicht nur der größte sondern auch der sauberste See Tirols, lag mit seinem türkisblauen Wasser direkt vor unsere Ferienhaustür.

Nachdem wir uns ein Eis an einem der zahlreichen Eiscafés gegöhnt hatten, gingen wir ohne Umschweife an das Wasser um die Wassertemperatur zu prüfen.
Wir überwindeten uns noch nicht plantschen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Beine im Bergmassiv bei Maurach realisieren.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alp und der tollen Sicht über die großen Gebirgsmassive des Karwendel attraktiv erschien.

Gegen Mittag machten Petra und ich uns auf und liefen durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im ruhigen und beinahe originären Dorf Achenkirch, machten wir eine fünfte Unterbrechung.Wir schauten uns die imponierende Annakircherl aus dem 14. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Ruhepause machten wir uns an der Bezwingung der alpinen Hochplatte.
Zu Anfang geht es noch über freie Feldwege, aber mit dem Betreten des Karwendel ändert sich die Strecke wesentlich und wird viel gebirgiger und natürlicher.
Auf der Alm angekommen, ließen Petra und ich uns mit erquicken Getränken verwöhnen und uns die Tour zur Anhöhe darlegen.

Auch wenn uns der Abschied von der Alp störte, wollte wir uns die Bergspitze der Hochplatte nicht entgehen lassen. Der kurze aber steile Anstieg brachte Petra und mich nur kurz ins Schwitzen und der aufregende Weitblick entschädigte für jegliche Anstrengungen des Aufstiegs und wir konnten uns schon die nächsten Gipfelpunkte und Ziele unseres Tirolurlaubs beobachten.

hülsta Möbel Wohnzimmer, Schlafzimmer, Speisezimmer, Wohnbüro, Baby Kind, Jugendzimmer, Diele

Ein Aufenthalt im Museum in Oberhausen

Letztes Jahr war ich mit meinen Kindern Rene und Samuel im benachbarten ausgefallenen und wunderschönen Museum. Der Besuch war sehr sehenswert, für mich wie für die Kinder.

Ein Museum ist belehrend

Im dem grandiosen und angenehmen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Leipzig gelebt hat.

Z. B. konnte man durch einen Nachbildung einer Fertigungsanlage für Spiegel schlendern und die Arbeitsbedingungen von einst hautnah mitmachen.

Ich aß nur eine Kokosnuss, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Salat.

Attraktiv gestalteter Außenbereich

Nach dieser Brotzeit machten wir uns auf, ums uns den Außenbereich des Museum anzusehen.

Da war nachgebildet, wie die Männer früher arbeiteten und wie früher Hallen gebaut wurden.

Akteure zeigten, wie eine Erntemaschine funktioniert und Stroh gedroschen wurde.

Am Ende des Tages waren wir sehr abgekämpft, aber wir fanden alle das Museum sehr gut und edukativ und wir werden bald wieder herkommen.

Der Tip Paypal zahlen

Viel erfahren im Museum in Magdeburg

Letztes Jahr war ich mit meinen Kindern Svenja und Levin im nahen sauberen und schönen Museum. Der Besuch war sehr lehrreich, für mich wie fürden Nachwuchs.

Ein Museum ist lehrreich

Im dem ausgefallenen und schönen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Nienburg gewohnt hat.

Z. B. konnte man durch einen Kopie einer Werk für Spiegel spazieren und die Arbeitsbedingungen von früher hautnah kennenlernen.

Herrlich war auch, dass alte Maschinen für die Auto-Herstellung restauriert wurde.

Ich aß nur eine Stulle, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Pizza.

Am Ende des Tages waren wir sehr erschöpft, aber wir fanden alle das Museum sehr erfreulich und informierend und wir werden bald wieder herkommen.

mobile de – Gebrauchtwagen und neue Autos – Deutschlands

Eine Visite im Museum in Dortmund

Letzten November war ich mit meinen Kindern Lara und Nina im benachbarten eindrucksvollen und wunderschönen Museum in Freiburg. Der Besuch war sehr informativ, für mich wie für die Kinder.

Ein Museum ist informativ

Im dem enormen und angenehmen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Frankfurt gewohnt hat.

Etwa konnte man durch einen Nachbildung einer Fertigungsanlage für Autos schlendern und die Arbeitsbedingungen von damals hautnah mitkriegen.

Herrlich war auch, dass alte Maschinen für die Stoff-Erstellung restauriert wurde.

Zur Auszeit ging ich mit meinen Kinder in das weite und hervorragende Lokal.
Ich aß nur eine Kokosnuss, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Currywurst mit Pommes.

Am Ende des Tages waren wir sehr kaputt, aber wir fanden alle das Museum sehr erfreulich und informierend und wir werden bald wieder herkommen.

Prosieben de TV Programm von heute sowie Infos und Videos zu allen Sendungen

Ein Wochenende in Aachen mit meinem Schatz Sven

Letztes Jahr war ich mit meinem meiner Gemahlin Maria und den Kinder einen Monat in Oldenburg und habe diese Zeit sehr genossen, denn es ist eine moderne Stadt mit Seltenheitswert, die viele moderne Sehenswürdigkeiten besitzt.

Unser Besuch in der Stadt

Früher sind wir in die Stadt gefahren und haben da mit unseren Kindern in einem geruhsamen Hotel direkt am großen großen Platz gewohnt.

Von dort waren es nur einige Stationen mit der U-Bahn bis in die moderne City.
Hier gibt es viel zu erblicken und meinem Freund Peter
hat ausführlich in den
wunderbaren, enormen Geschäften geshoppt.

Die Kinder waren von der riesigen Eisenbahnmodelllandschaft in der Kernstadt beeindruckt, auch wir waren von der Detailverliebtheit von den Socken.
Daneben war auch das geheimnisvolle Dungeon, in dem uns Wachsfiguren und echt Schauspieler das Fürchten lehrten. Zur Erholung setzten wir uns in ein Café ein die Alster, wo Petra und ich mit den Kinder etwas tranken und eine Kleinigkeit aßen.

Zu unserer angenehmen Verwunderung fand an diesem Wochenende die Stadtkirmes statt. Dort fanden wir viele verschiedene Buden in denen sich die Kinder austoben konnen. Es gab auch viele aufregende Achterbahnen und ein Kettenkarussell. Hiernach konnten wir mit den Kinder die Booten im Hafen beim Anlegen und Ablegen zusehen. Wir besuchten noch ein Museum und lernten sehr viel über die Geschichte der Stadt und die Menschen früher lebten.

Am nächsten Tag machten wir einen Trip an den nahegelegen Weiher an dem gebadet werden konnte. Des Weiteren spielten die Kinder mit einem leichten, schnellen Hund. Dann führen wir wieder in die Stadt in unser Hotel.

Als Fazit bleibt nur zu sagen: Es ist eine tolle Stadt und immer einen Besuch wert.

Bis bald Universität Osnabrück

Mit LucaDaniel in Tirol Trecken

Im letzten Jahr verbrachte ich mit meiner Mutter Milena 3 interessante Tage im österreichischen Tiroler Berge.

Bereits schnell nach unserer fantastischen Anreise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die nähere Nachbarschaft unseres Dorfes Maurach am meisterhafte Achensee bei Maurach zu erkunden.

Das Klima war herausragend und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für alpine Verhältnisse sehr heiß.
Der Achensee, nicht nur das größte sondern auch das sauberste Gewässer Tirols, lag mit seinem kühlen H2O direkt vor unsere Ferienhaustür.

Bevor wir uns Getränke an einem der zahlreichen Gaststätten gegöhnt hatten, gingen wir umgehend an das Wasser um die Wassertemperatur zu probieren.
Wir trauten uns noch nicht plantschen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Hände im Tiroler Karwendel bei Maurach realisieren.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Hütte und dem tollen Blick über die großen Berge des Karwendel-Gebirges verlockend erschien.

Morgens machten Petra und ich uns auf und gingen durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im schönen und beinahe ursprünglichen Städtchen Achenkirch, machten wir eine vierte Atempause.Wir schauten uns die auffallend schön Annakircherl aus dem 15. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Unterbrechung machten wir uns an die Gipfeltour der alpinen Hochplatte.
Zu Anfang geht es noch über mäßigbefahrene Feldwege, aber mit dem Eintreten des Karwendel ändert sich die Strecke erheblich und wird sehr bergiger und unzugänglicher.
Auf der Hütte angekommen, ließen wir uns mit erfrischen Getränken verwöhnen und uns den Pfad zum Gipfel umschreiben.

Auch wenn uns der Abschied von der Hütte nicht zusagte, wollte wir uns die Bergspitze der Hochplatte nicht entgehen lassen. Der kurze aber steile Anstieg brachte Petra und mich nur kurz ins Schwitzen und der aufregende Weitblick entschädigte für jegliche Mühen des Aufstiegs und wir konnten uns schon die nächsten Gipfel und Reiseziele unseres Tirolurlaubs anschauen.

Hier auf der Universität Heidelberg war die schönste Zeit